Ein paar allgemeine Hinweise zu unseren Veranstaltungen:

Reservierung nur mit Vorkasse. Bitte eine E-mail mit gewünschter Kartenanzahl an derweinbeisser@t-online.de senden.

Wir senden Ihnen dann die Zahlungsinformationen und bestätigen den Erhalt des Eintrittspreises. Erst nach Zahlungseingang ist die Reservierung verbindlich. Sie können natürlich auch zu unseren Öffnungszeiten bar bei uns im Weinbeisser bezahlen. Leider ist keine Rücknahme gekaufter Karten möglich.

 

Natürlich bieten wir an Veranstaltungstagen auch unsere leckeren Brotzeiten und hervorragenden Weine an. Wir freuen uns, wenn Sie sich auch kulinarisch von uns

verwöhnen lassen.

Bei Interesse an unseren Veranstaltungen schicken wir Ihnen gerne unseren Newsletter.

E-mail mit "Newsletter" an: derweinbeisser@t-online.de


Herbst/Winter 2019   

September - Dezember

Vielen Dank an Holger Paetz und Zither-Manä, unsere Intendanten. 

Eintritt 20,-€ · Einlass ab 18:00 Uhr · Programmbeginn ist immer 20:30 Uhr



AUSVERKAUFT

18. September

Stephan Zinner

"Raritäten"

In einem kleinen Hotel in Ostfriesland, ganz nah am Ende der Welt, entstand das 5. Kabarett-Programm von Stephan Zinner. Gezeichnet von den Erfahrungen der vorhergehenden Tage mit wilden Begegnungen mit jammernden, deutschen Rentnergruppen in karierten Dreiviertelhosen aus denen Steckerlhaxen mit Trekkingsandalen herausschauten, aus denen wiederum Zehen mit ungeschnittenen Fußnägeln herauslugten und dem versehentlichen Genuss eines Getränks Namens „Jever Fun“ während des WM Vorrundenspiels Deutschland - Mexiko schwante dem 1974 in Trostberg in Oberbayern geboren Wahlmünchners etwas: Die Zeiten ändern sich.Wo sind all die Bienen hin? Wo verstecken sich die guten Schiebertänzer? War früher alles besser? Auf gar keinen Fall – lautet die Antwort. Doch ein paar Dinge vermisst er dann schon, der Chiemgauer Zinner... und mit diesem Programm macht er sich auf die Suche nach Seltenem, Wertvollem, Liebgewonnenem.Dabei streift er natürlich auch ganz aktuelle Themen wie die gute Münchner Luft, das Psychiatriegesetz und „dass es mit dem Söder schon oft ein Kreuz ist“.Vom Genre her bewegen wir uns im Musikkabarett, d.h. mit Liedern muss gerechnet werden.

SZ: „Und dann ist da noch die Musik, ohne die es nicht geht. Das groovt, fetzt, wippt, so wie der ganze Zinner vor lauter Energie kaum ruhig halten kann.“


16. Oktober

Black Patti

"Blues Root Music"

Seit 2011 bilden der bereits mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Gitarrist und Mundharmonikaspieler Peter Crow C. und sein Partner Ferdinand ‚Jelly Roll’ Kraemer, der neben Gesang und Gitarre auch an der Mandoline glänzt, das nach einem obskuren Plattenlabel benannte Duo Black Patti. Akustischer Pre-War-Blues, zu weiten Teilen auf beeindruckenden Eigenkompositionenfußend, brachte die Musiker bereits auf Festivals wie Heimatsound Oberammergau, Jazzfrühling Kempten, das Snow Jazz Festival (Frankreich) oder das Birmingham Jazzfestival(GB) und Auftritte im Rahmen von Kunst und Literatur (Harry Rowohlt, Fritz Rau u.a.) gehören neben unzähligen Club- und Barshows zu ihren Aktivitäten.Mit ‘Red Tape‘ liegt nun der zweite Tonträger der versierten, meist mit wunderbar zweistimmigem Gesang antretenden Instrumentalisten vor. Selbstverständlich auf traditionellen Instrumenten eingespielt und vintage und vollanalog aufgenommen.Mit ihrem äußerst abwechslungsreichen Repertoire präsentieren die Süddeutschen filigrankunstvolle und unglaublich berührende Roots-Musik zwischen tiefschwarzem Delta Blues, federndem Ragtime und beseelten Spirituals.

Jazzthing Magazin: „Auf Red Tape knistert und rauscht nichts.Dennoch authentisch bis auf die Knochen.“


13. November

Alfred Mittermeier

"Paradies"

(Vorpremiere)

Alfred Mittermeier kommt mit seinem neuen Programm „Paradies“ in den Weinbeisser Anzing. Und was lässt sich jetzt im Vorfeld darüber sagen? Der Kabarettist selbst formuliert es mal so:„Die Ankündigung eines Kabarettprogramms, das noch nicht existiert, ist eine Art „blind date“ zwischen Gegenwart und Zukunft. Nach ersten Analysen des eigenen Bauchgefühls steht lediglich fest, dass ich mich mit dem neuen Programm selbst übertroffen haben werde.Inhaltlich ist klar, dass es Schwerpunkte geben wird. Im Mittelpunkt wird eine Pause stehen, die zum Anbandeln, Trinken, Durchatmen, Tränen trocknen und Wasser lassen genutzt werden kann.Dieser Teil ist bereits fertig und darf als unterhaltsam bezeichnet werden. Das Niveau der Pausenunterhaltung bestimmt dabei der Zuschauer selbst. Für den Rest des Abends übernehme ich die Verantwortung mit Texten und Nummern, die Ihresgleichen zwar suchen, aber nie finden werden.Frei nach Karl Valentin „Die Zukunft war früher auch besser“ wird der Zuschauer am Ende feststellen „Paradiesischer wird’s nicht“.

Badische Zeitung: „Mittermeiers Pointen zünden nicht nur in ihrem Sinn und den Bildern, die sie erzeugen, sondern auch in ihren Wortspielen. Schön, dass es solche Sprachjongleure gibt.“


11. Dezember
Zither-Manä

"Back to the roots"
Von Kraud'Sepp bis Chuck Berry

Angefangen hat alles am 06. Januar 1980, also vor über 39 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusi-kern. Die Zither wurde dabei erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik "missbraucht". Heute präsentiert er seinen Zuhörern eine unvereinbar an-mutende Mischung und verblüfft durch unverkrampfte Übergänge, die ihm mühelos gelingen. Egal, was er zum Besten gibt, die Zither scheint ihn nie im Stich zu lassen und ist ihm bei allem die perfekte Begleitung.Jetzt, nach 39 Jahren, erscheint es dem Zuhörer schon fast selbstverständlich, beide Richtungen in einem Programm auf einem Instrument, der Zither, zu hören.Zither-Manä spielt seit vielen Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument. Ein kritischer Mensch zu sein und sich über die Missstände seiner Zeit öffentlich Gedanken zu machen, ist neben der Musik die zweite Seite des Zither-Manä. Denn genauso wie er spielt, was er will, sagt er auch, was er denkt. Und das Wort Tradimix gab es damals noch nicht, aber bei Zither-Manä klang es im Programm schon klar durch.Im diesem Soloprogramm erinnert sich Zither-Manä an die Anfänge in der Liederbühne Robinson, im Fraunhofer und im MUH. Es sind insbesondere die Lieder des Volkssängers Kraud’n Sepp zu hören, der mich in den 70’ger Jahren in der Volksmusik stark beeinflusst hat, denn er war einer der wenigen Zitherspieler damals, die auch gesungen haben. Und Chuck Berry war der Pate für meinen Zither-Rock und er ist nach dem ersten Hören voll in mich neig’fahr’n und hat mich nie wieder verlassen. Leider ist Berry 2017 mit 90 Jahren für immer von uns gegangen. Beide fanden sehr schnell Platz in ein und demselben Programm und das mit einer Zither.

Wir arbeiten fleißig an weiteren Terminen...

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